Sehenswürdigkeiten in Dresden: spannende Ausflugsziele

Wer zu Gast in Sachsens Landeshautstadt ist, wird um einen Besuch der zahlreichen Sehenswürdigkeiten Dresdens nicht herumkommen. Doch ein Ausflug lohnt sich nicht nur zur Semperoper und der Frauenkirche, sondern auch zum Restaurant Schwerelos – Deutschlands erstem Achterbahn-Restaurant.

Semperoper

Die Semperoper, das Dresdner Opernhaus, ist eines der bedeutendsten Opernhäuser Deutschlands und nicht zuletzt aus diesem Grund Anziehungspunkt für Touristen. Erbaut wurde die Semperoper als königliches Hoftheater Dresdens von 1838 bis 1841 vom Baumeister Gottfried Semper. Nach einem Brand, der das Gebäude 1869 völlig zerstörte, wurde sie 1871 bis 1878 neu erbaut. Ein dritter Neubau war nach dem Zweiten Weltkrieg notwendig, in dem die halbe Stadt durch die Bomben der Alliierten zerstört wurde. Ganz in der Nähe entlang der Elbe befindet sich auch die Brühlsche Terrasse mit dem Palais Brühl und dem Brühlschen Garten.

Frauenkirche

Die Dresdner Frauenkirche, die seit 2005 wieder in ihrer ursprünglichen Form erstrahlt, gilt als weltweites Symbol für Frieden und Versöhnung. Bis dahin stellte die Kirchenruine ein offizielles Mahnmal gegen den Krieg dar. Viele Menschen kritisierten, dass mit dem Wiederaufbau des Gotteshauses das Denkmal zerstört werde. Trotzdem wurde 1996 mit dem Wiederaufbau begonnen. 

Achterbahn-Restaurant Dresden

Das Kugelhaus am Wiener Platz, das an sich schon eine besondere Sehenswürdigkeit Dresdens darstellt, beherbergt unter seinem Dach das Achterbahn-Restaurant Schwerelos. Und das hat es in sich, denn die Gäste können sich dort nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen, sondern sich gleichzeitig wie in einem Raumschiff fühlen: Die Reise ins Weltall beginnt schon unten am Eingang. Ein gläserner Fahrstuhl beamt die Gäste hoch in die große Glaskuppel, die Untertassensektion. Optisch entsteht dabei ein Planetarium-Effekt und man fühlt sich dem Himmel zum Greifen nah. Von der Kuppel aus gelangen die Gäste über die Kommandobrücke in die verschiedenen Ecken des Restaurants, in den Wintergarten, die sogenannte Captain’s Lounge, das Offizierscasino und 10 Vorne. Auch der Maschinenraum fehlt nicht, er wird von der Küche verkörpert. Von dort aus wird das Raumschiff schließlich gesteuert. Klar, dass auch originale Requisiten wie alte Fernrohre, Schaltpulte und Weltraum-Legenden wie Neil Armstrong, Flash Gordon, das 
Raumschiff Orion und die Enterprise nicht fehlen dürfen.

Doch das Ambiente und die Erlebnisausstellung machen das Restaurant noch nicht allein zu einer Sehenswürdigkeit Dresdens. Das Schwerelos birgt nämlich noch ein weiteres Highlight: Eine riesige Speise-Achterbahn nach dem Nürnberger Weltpatent der Firma HeineMack, die anstelle von Kellnern das Essen zu den Tischen bringt. Kein Wunder, dass sich das Restaurant in die Reihe der besonderen Orte in Sachsens Hauptstadt einreiht. Bis zu 200 Plätze bietet die umgebaute Bar. Und die haben es in sich, denn jeder Platz hat einen Monitor, an dem der Gast seine Bestellung selbstständig aufgeben kann. Ein paar Klicks und schon kommen Speisen und Getränke in kleinen Töpfen, die an Miniatur-Ufos erinnern, über eine der 17 Schienen zum Tisch gefahren. Sogar Loopings sind möglich. Wie das System funktioniert? Ganz einfach: Im hinteren Teil des Restaurants werden die Töpfe mit einem kleinen Fahrstuhl über einen riesigen Steilförderer direkt bis unter die Glaskuppel in Höhe von 8 Metern gebracht, von wo aus sie dann mithilfe der Schwerkraft durch den Raum zum jeweiligen Tisch rutschen. Damit nichts aus den Gläsern schwappt, gibt es die Getränke in Flaschen. Lediglich heiße Getränke und Cocktails werden von den Kellnern serviert, denn die würden so eine Achterbahnfahrt sicherlich nicht überleben.​

Staatsschauspiel Dresden

Das Dresdner Staatsschauspiel wird vom Freistaat Sachsen unterhalten. Zu ihm gehören das Schauspielhaus, das aus dem Dresdner Staatstheater hervorging, und das Kleine Haus. Zu den bekanntesten Schauspielern, die am Staatsschauspiel Dresden gearbeitet haben, gehören Jan Josef Liefers, Gert Fröbe und Adolf Ziegler.

Zoo Dresden

Der Zoo Dresden, der am 9. Mai 1861 eröffnet wurde, ist der viertälteste Zoo Deutschlands. Auf rund 13 Hektar leben dort mehr als 2.000 Tiere. Der Zoo zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er einen sehr umfangreichen Bestand heimischer und europäischer Kleinvögel beherbergt. Außerdem kann ausschließlich in Dresden der Kronenmaki, eine Primatenart aus der Familie der gewöhnlichen Makis innerhalb der Lemuren besichtigt werden.

Gemäldegalerie Alte Meister

Die Gemäldegalerie Alte Meister, die Teil der Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens und im Zwinger beheimatet ist, gehört mit rund 750 ausgestellten Meisterwerken aus dem 15. bis 18. Jahrhundert zu den berühmtesten Gemäldesammlungen weltweit. Zu den Schwerpunkten der Sammlung zählen italienische Werke der Renaissance sowie holländische und flämische Maler des 17. Jahrhunderts. Darüber hinaus sind aber auch Gemälde altdeutscher und altniederländischer Maler zu sehen. In der Nähe der Gemäldegalerie befindet sich der Altmarkt mit dem Alten Rathaus und dem gotischen Haus.

Grünes Gewölbe

Grünes GewölbeDas Grüne Gewölbe in Dresden gilt als eine der reichsten Schatzkammern Europas und seit der Öffnung 2004 haben bereits mehr als drei Millionen Besucher die Schätze bestaunt. Wer das Grüne Gewölbe besucht, kann gleich zwei Dauerausstellungen sehen: Im Historischen Grünen Gewölbe wurde die Schatzkammer von August dem Starken rekonstruiert. Im neuen Grüne Gewölbe werden rund 1.000 ausgesuchte Meisterwerke der Schatzkunst ausgestellt. Darunter befinden sich auch Stücke des Dresdner Hofjuweliers Dinglinger.

Panometer Dresden

Panometer DresdenDas Dresdner Panometer ist ein ehemaliger Gasometer, in dem ein Panoramabild des Künstlers Yadegar Asisi zu sehen ist. Das beeindruckende Bild mit dem Namen 1756 Dresden zeigt die sächsische Landeshauptstadt in der Zeit des Barocks. Das Wort Panometer setzt sich übrigens zusammen aus beiden Bestandteilen dieser Sehenswürdigkeit zusammen Pano(-rama) und (Gaso-)meter.

 

Schloss Pillnitz

Schloss PillnitzSchloss Pillnitz ist die bedeutendste chinoise Schlossanlage Europas und befindet sich rund 15 Kilometer entfernt vom östlichen Stadtzentrum. Direkt vor Weinbergen gelegen fügt es sich harmonisch in das Elbtal ein. Schloss Pillnitz begeistert die Besucher mit seinem außergewöhnlichen Ensemble aus Gartenkunst und Architektur.

Yenidze

YenidzeYenidze, das ehemalige Gebäude der Dresdner Zigarettenfabrik Yenidze, besticht durch seine außergewöhnliche Architektur, die an eine Moschee erinnert. Als die Fabrik zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut wurde, durfte in Dresdens Innenstadt kein Fabrikgebäude entstehen, das als solches zu erkennen war. Heute wird es als Bürogebäude genutzt. Außerdem findet in der Kuppel regelmäßig das Märchenerzähl-Theater statt. Hier geht’s zur Webseite: www.Yenidze.eu

Residenzschloss Dresden

Residenzschloss DresdenDas Residenzschloss Dresdens, das Stammsitz der albertinischen Linie der Wettiner war, ist das älteste Bauwerk der Stadt. Das Schloss ist vor allem baugeschichtlich bedeutend, weil sämtliche Stilrichtungen, von Romantik bis Historismus, ihre Spuren hinterlassen haben. Heute beherbergt das Schloss fünf Museen: das Grüne Gewölbe, das Münzkabinett, das Kupferstichkabinett und die Rüstkammer mit Türckischer Cammer.

 

Erlebnisgastronomie im Achterbahn-Restaurant SCHWERELOS

Achterbahn Restaurant SCHWERELOS in DresdenWer in einem solch extravaganten Restaurant ebenso abgefahrene Gerichte erwartet, der wird bei einem Blick auf die Speisekarte überrascht sein. Klassische Gerichte wie köstliche Schweinemedaillons im Speckmantel auf Champignonsoße, knackiger Blattsalat mit Fetakäse und Oliven sowie ausgewählte Fischfilets auf Senfsoße dominieren die Karte. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, von Soljanka nach Omas Originalrezept für den kleinen Hunger über vegetarische Bolognese auf Spaghetti und gefüllter Paprika für die, die kein Fleisch mögen bis hin zu goldgelben Fischfilets mit Kartoffelecken oder Chicken-Nuggets mit Weltraum-Pommes für die Kleinsten. Bei den Nachspeisen spiegelt sich auch das Weltall-Thema wider: Kernfusion – warmer Schokokuchen mit flüssigem Kern, Kometenschweif – gebackenes Vanilleeis auf fruchtiger Erdbeersoße oder Triebwerkschaden – Crème Brûlée. Geschmackserlebnisse, die man so schnell nicht wieder vergisst und die man vor allem bei einem Besuch in Dresden nicht verpassen sollte. Nach einer Reise in Sachsens Landeshauptstadt sollte jeder wissen, warum sich der Urlaub gelohnt hat: wegen der klassischen Sehenswürdigkeiten Dresdens, dem Besuch im Achterbahn-Restaurant Schwerelos sowie dem Blick auf die sich durch die Landschaft schlängelnde Elbe.

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Reisegruppen

Das Schwerelos ist ein außergewöhnlicher Bus-Stopp für Mittagessen, Nachmittagskaffee oder Abendessen

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